Hinweis       Was bedeutet urbanes Gärtnern?     Wo liegt dieser Garten?      

Hier wird dieses "urban gardening"-Projekt anschaulich geschildert: Der "Garten inmitten der Stadt", gestartet im Frühjahr 2012. Diese wunderbare Aktion wurde ins Leben gerufen durch die Initiative von Theresia Kiefer, Kuratorin des Wilhelm-Hack-Museums.

Der "museumsgARTen" belebt nicht nur einen bisher öden Platz in der Innenstadt, sondern soll auch einen Bezug zwischen Natur und Kunst (ART) herstellen; deswegen diese Schreibweise.

InfoWunderschöne Blumen, Kräuter und seltene Pflanzen sind auf vielen Gemälden der Sammlung des Wilhelm-Hack-Museums zu entdecken. Diese Einleitungsworte aus dem Flyer des Museums erklären die Idee, die dazu geführt hat, ab März 2012 eine Fläche am Museum zur Verfügung zu stellen, um zu zeigen, dass es möglich ist, eine botanische Vielfalt, Farbenpracht und Schönheit von Pflanzen in urbaner Umgebung zwischen moderner Betonarchitektur, der stark befahrenen Straßen und auf zubetonierten Plätzen zu kultivieren. (Text: Wilhelm-Hack-Museum)
(Bitte mit der Maus auf diese Info zeigen!)

Im Laufe der Saison entstand unter den Museumsgärtnern eine ganz besondere soziale Gemeinschaft, der sich auch die zahlreichen Besucher dieser Innenstadt-Oase nicht entziehen konnten. Dieses soziale, urbane Gebilde auf dem Hans-Klüber-Platz fand auch Interesse bei nicht wenigen Studierenden, die dieses Thema in ihre Abschlussarbeiten einbezogen!

Ursprünglich sollte dieses Projekt nur bis Ende Oktober des Jahres 2012 überleben dürfen; aber durch die enorme Beliebtheit innerhalb der Bevölkerung, infolge der rasanten Verbreitung dieser Idee durch sämtliche Medien, und nicht zuletzt durch das wunderbare Engagement der Gärtnergemeinschaft und vor allem dem schon enthusiastischen Einsatz von Theresia Kiefer entschloss sich die Stadtspitze, dieses Areal für eine weitere Saison zur Verfügung zu stellen.


Mitte des Jahres 2013 wurde bekannt, dass der Hack-Garten auf alle Fälle bis Ende 2015 bestehen bleibt, da unser Garten in das längerfristige Projekt des Wilhelm-Hack-Museums "Hack and the City" einbezogen wurde.

Ab dem Jahr 2016 ist unsere Idylle zu einer permanenten Einrichtung geworden; wir sind stolz darauf!

Unser Garten ist inzwischen nicht nur in der Region bekannt geworden, sondern weit darüber hinaus: Wir pflegen Kontakte von Berlin bis nach München.

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Haben Sie als interessierter Besucher unserer Innenstadt-Oase Ideen oder auch Kritiken?  Dann nehmen Sie doch bitte Kontakt zu mir auf (zu finden im Menü).
Oder Sie besuchen uns einfach persönlich beim allgemeinen Gartentreff, donnerstags ab 18 Uhr im museumsgARTen; bei schlechtem Wetter im Foyer des Museums.